Testbericht: BMW 5er GT

Der fünfer BMW ist sehr beliebt, jedoch ist die GT Variante der Baureihe nur selten zu sehen. Der 5er GT wurde vom Design her überarbeitet. Mittlerweile sieht die Mischung aus Kombi, Van, Coupé und Geländewagen nicht mehr so verbuckelt aus. Das neue Design sorgt für eine gewisse Unauffälligkeit.

Erfolg der 5er Reihe von BMW

Von der Baureihe wurden in den letzten 41 Jahren rund 6,7 Millionen Stück verkauft. Die neuste Auflage verkauft sich jedoch besser wie alle anderen zuvor. Im Jahre 2012 wurden rund 360.000 5er BMW Verkauft. Jedoch zählt der GT alleine in Deutschland nur rund  vier Prozent der verkauften 5er BMWs.

Der Innenraum

Sobald man in dem GT sitzt, überzeugt das Fahrzeug durch seine hohe Sitzposition ohne sich dabei wie in einem Panzer zu fühlen. Des Weiteren hat man hinten mehr Knie- und Kopffreiheit, sowie einen bequemeren Einstieg als im Kombi oder der Limousine. Der GT besitzt leider keine 230 Volt Steckdose für beispielsweise einen Laptop. Dies macht in nicht gerade zum Chauffeurs Auto. Ein weiterer Schalter zur Verstellung des vorderen Sitzes ist nicht vorhanden. Denn der Schalter befindet sich lediglich auf der rechten Seite des Beifahrersitzes. Sofern hier niemand sitzt und man die Beinfreiheit für den Mitfahrenden im hinteren Bereich maximieren möchte, muss sich der Fahrer stark verbiegen um dies zu realisieren. Die Sitzbank lässt sich nun auch nicht mehr elektrisch verändern, sondern muss von Hand durch Raster gewählt werden.

Wissenswertes

Der Kofferraum wurde auf 500 Liter vergrößert und es wird in den neuen 5er Modellen einen Sensor in der Stoßstange geben, der es ermöglicht den Kofferraum automatisch zu öffnen sobald man den Fuß unter dem Sensor schwenkt. Die Leistung des Fahrzeuges bleibt relativ gleich. Die fünfer Reihe steht nun mit 143 bis 575 PS zur Verfügung und kann zwischen Diesel, Benziner oder Hybrid gewählt werden.

Der Preis für den GT beläuft sich auf mindestens 49.600 Euro.

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