Mercedes-Benz – Die neuesten Modelle 2013!

Mercedes GLA

mercedes3Nach dem einschlagenden Erfolg nach der veröffentlichung der A-Klasse, die ein komplettes Face-Lift bekommen hat und von der alten A-Klasse nicht mehr zu erkennen ist, gab Mercedes bekannt das Sie noch eine Geländeversion der A-Klasse in Planung haben: Der Mercedes Benz GLA. Dieser wird der kleine Bruder des GLK. Auch die Proportionen erinnern an den Infinity-FX mit seiner langen Haube, den großen Rädern und vor allem das Coupe-Dach.

Der kleine Stern hat auch schon einen anvisierten Konkurrenten: Den Ranger Rover Evoque und den Audi Q3. Die Vorraussichtliche Veröffentlichung des GLA wird 2014 erfolgen, für die AMG Variante ist noch kein Termin gegeben. Der GLA wird intern bei Mercedes „SUC“ genannt (Sport Utility Cruiser“

S-Klasse

mercedesDie S-Klasse gilt seit ihrem ersten Modell aus dem Jahr 1972 als bestes Serienautomobil der Welt. Diesem Ruf wird auch das 10. Modell aus dem Jahr 2013 gerecht. Der 222er, wie er intern genannt wird, ist technisch zukunftsweisend, auf dem neuesten Stand und auch optisch ein extrem modernes Auto. Die Standart-Ausführung der S-Klasse beginnt bei 79 990 Euro. Die Hingucker in diesem Luxus-Fahrzeug sind die 2 riesigen Monitore, die den Eindruck einer modernen Kommandozentrale vermitteln. In der S-Klasse wurde zum Beispiel keine einzige Glühlampe mehr verwendet, es finden Sich nur noch LEDs und Leuchtstoffe. Mercedes ist der erste Hersteller, der einen Autopiloten in Serien bringt. Dieser ist allerdings nicht zu 100% automatisch. Wenn man diesen einschaltet fängt das Fahrzeug an von alleine die Spur zu halten und die Geschwindigkeiten und somit den Abstand auf den Vordermann anzupassen. Diese Technologie verfügt über eine sogenannte Hands-On-Detection, das heißt das der Fahrer, sofern er die Hände nicht am Lenkrad alle dieses alle 15 Sekunden berühren muss, da sich der Autopilot schon ausschaltet. Die S-Klasse ist somit effektiv nur ein halb-autonomes Fahrzeug. Erkennt die S-Klasse in einer Baustelle die gelben Fahrbahnmarkierungen, weiß Sie das sie sich nach diesen Richten muss.

Fällt hierbei die Geschwindigkeit allerdings unter ein bestimmtes Limit und fahren die anderen Verkehrsteilnehmer unnormal langsam, so orientiert sich die S-Klasse an dem Vordermann und folgt diesem. Sie verfügt weiterhin über einen vollautomatischen Einparkassistent, der selbst Parklücken erkennt und den Fahrer fragt ob er einparken möchte. Wenn man dann am Multifunktionslenkrad „OK“ drückt und zur Bestätigung die Bremse einmal antippt parkt das Fahrzeug voll automatisch ein.

Auch für übermäßg viel Komfort ist in der S-Klasse gesorgt: Mit dem „Magic Body Control“. Dieses Assistenzsystem erkennt Unebenheiten und Schlaglöcher im voraus und kann die Luftfeder auf die Milisekunde genau programmieren, sodass der Fahrer von den Unebenheiten garnichts oder nur minimal etwas spürt. Man kann mit der S-Klasse damit auch über die Temposchwellen fahren, wo andere Fahrzeuge wippen wie ein Schiff bügelt die S-Klasse ungerührt drüber.

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