Nachfolgeregelung / Unternehmensvermittlung

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Ist die Zeit als Anführer einer dynamischen und innovativen Firma bedroht, und es droht der Tod, so empfiehlt es sich, einen rechtzeitig vorbereiteten Nachfolgeplan in die Tat umzusetzen.

Wann empfiehlt es sich, eine Nachfolgeregelung für seinen mittelständischen Betrieb zu klären?

  • DUhras Leben ist unberechenbar und auch junge Unternehmer in vollkommener Gesundheit müssen mit unvorhersehbaren Ereignissen rechnen. Schwieriger ist es bei kleinen und mittelständischen Unternehmen.
  • Viele Unternehmer vermeiden eine Nachfolgeplanung, da es als eine „lebendige Erinnerung an ihre eigene Sterblichkeit“ angesehen werden kann. Jedoch ist es notwendig, die zukünftigen Führer der Firma zu bestimmen und das eigene Unternehmen auf die nächste Ebene zu führen.

Es gibt Unternehmensinstitute, die mentorisch die Nachfolgeplanung ansprechen und durch Trainingsprogramme auf den „Machtwechsel“ im Unternehmen vorbereiten. Diese Programme bereiten den Unternehmer darauf vor zu emulieren und zu klären, welche Eigenschaften und Gewohnheiten zum Erfolg des eigenen Unternehmens geführt haben.

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Was beinhaltet das Nachfolgeprogramm? Warum ist eine Unternehmensvermittlung ratsam?

Zukünftige Führungskräfte erhalten dadurch weit mehr als eine weitergeführte, nach wie vor aufstrebende Firmenphilosophie für das Unternehmen. Die Nachfolge-Unternehmer müssen das Nachfolgeprogramm als ein ultimatives Ziel und als ein Ergebnis einer erfolgreichen Firmenfortführung erleben.

Die meisten Klein und Mittelstandsunternehmer reagieren positiv auf das „Prinzip des Nachfolgeprogramms“ aber verdrängen eine Fragestellung zu diesem brisanten Thema.

Mit dem Kauf eines Unternehmens haben die nachfolgenden Führungskräfte 2 Alternativen:
Sie haben die Wahl zwischen einem Aktienkauf oder einer Kaufvereinbarung. Im Rahmen einer Aktienkaufaktion erwirbt der Käufer, in diesem Falle wären das die zukünftigen Gesellschafter/Führungskräfte der Firma die Mehrheit der Anteile. Das Geschäft der zugrunde liegenden Vermögenswerte, wie Inventar, Möbel, Immobilien bleibt nach wie vor im Besitz des Unternehmens.

Aber, es gibt auch die Möglichkeit zu einem „Asset Deal„. Bei einem „Asset Deal“ wird nur das Geschäft der Vermögenswerte erworben. Die meisten Unternehmer und Anwälte leben mit der Maxime, dass mit dem Verkauf der Vermögenswerte die Verantwortlichkeit an den „Käufer“ übergeht und sie aller zukünftigen Verpflichtungen enthoben seien. Aber es gibt Ausnahmen für den Nachfolger.

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